Nachrichten über den Kampf der iranischen Regierung gegen alles „Unislamische“ seien im Jahr 2011 im Schatten des Atomkonflikts untergegangen, so der in Berlin lebende iranische Schriftsteller und Verleger Abbas Maroufi. In seinem Gastbeitrag für TfI schreibt er: Iranische Kulturschaffende und Künstler durchlebten zurzeit „eine schreckliche Hölle“. mehr »
Die Lage der Pharmazie im Iran und die Versorgung mit Arzneimitteln wird immer schwieriger. Während die iranische Regierung eine Krise bestreitet, warnen Experten, dass dem Iran ein Arzneimittelmangel bevorstehe. Der wichtigste Grund dafür seien die internationalen Sanktionen gegen den Iran. mehr »
Das iranische Bildungsministerium hat beschlossen, Jungen und Mädchen nun schon im Kindergarten zu trennen. Kritiker sehen darin eine weitere Ideologisierung der Erziehung – mit verheerenden Folgen. mehr »
Im Iran herrscht zur Zeit eine rigide Zensur: In mehreren Städten werden Kunstwerke, Skulpturen und Denkmäler abgerissen, Werke iranischer Historiker, Schriftsteller und Dichter werden zensiert. Nun trifft es auch die klassischen Werke.
In seiner Abhandlung zur islamischen Zensur kommt der zeitgenössische iranische Schriftsteller Abbas Maroufi zu dem Schluss, dass „die Klinge der Zensur“ auch das heilige Buch der Muslime, den Koran nicht auslassen werde.
– Ein Gastbeitrag mehr »